Handel

Zwischen Platt und Hochdeutsch - Wochenmarkt-Händler und Kaufmannschaft legen in der Fußgängerzone Wert auf engen Draht zu Kunden.

Wer sich dem Markt nähert, riecht ihn förmlich: das gerade gebackene Brot, den deftigen Käse, den morgens gefangenen Fisch, die frisch geschnittenen Blumen. Jeden Mittwoch und Samstag stehen die Händler auf dem Postplatz und bieten ihre Waren an.

Der Wochenmarkt ist für viele hier weit mehr als nur ein Nahversorger. Er ist ein Forum für Jung und Alt. Am Rande der Innenstadt unweit von der Kaje und der Weser treffen sich die Braker zum Plausch, genießen das Warenangebot, trinken ihren Kaffee. Und: Hier sprechen sie platt.

Tatsache, wer sich den Obst- und Gemüsebergen von Aloys Bothe nähert, hört die älteren Herrschaften schnacken. „Ick wull woll gern ein Appel“, bestellt einer seine Ware – und dann geht es mit dem Nebenmann um die Enkel, die Rente und die große Politik. Auf Plattdütsch natürlich.

In unmittelbaren Kontakt gibt es aber nicht nur zweimal die Woche auf dem Markt, sondern auch in den Geschäften der Innenstadt. Viele Inhaber stehen hier noch persönlich hinter ihrer Ladentheke, so wie in der Buchhandlung Gollenstede oder dem Juwelier Gerhardt.

„In Brake schreiben wir den Service groß“, sagt Tina Wulf, Geschäftsführerin des Brake Vereins. Oft stehe hier der Chef oder die Chefin persönlich hinter der Ladentheke und berät die Kunden bei ihrem Einkauf. „Kurze Wege und kompetente Beratung und der persönliche Kontakt zum Kunden, das sind unsere Markenzeichen“, erklärt Wulf.

Diese Einsatzbereitschaft zeigt sich auch bei den regelmäßigen Veranstaltungen in der Braker Innenstadt und an der Kaje. Hier ist der Dreh- und Angelpunkt vieler Events über das Jahr verteilt. Der Braker Lauf zum Beispiel, der immer am zweiten Wochenende im September viele Läufer aus der Region anlockt, startet und endet an der Kaje. Stadtfest „Brake feiert“, Verkaufsoffene Sonntag mit unterschiedlichsten Themen, Schneeflöckchenmarkt in der Weihnachtszeit – in Innenstadt finden sie statt und jeder Einkauf wird auch immer zu einem maritimen Erlebnis. Ein Besuch lohnt sich.

Und nicht zu vergessen, Brake ist Fairtrade-Stadt! Und das aus Überzeugung! Fair gehandelte Produkte sind ebenso ein wichtiger Bestandteil der Produktpalette in der Inennstadt wie regionale Produkte. Nachhaltigkeit, Entschleunigung und Regionalität sind nur einige der Leitgedanken, die uns bei enem Besuch in der Braker Innenstadt begegnen.

Neben dem Treiben in der Innenstadt bietet Brake weitere Einkaufsmöglichkeiten in seinen Versorgungszentren an der Weserstraße u. a. mit famila, Aldi und Lidl, dem Dänischen Bettenlager, Hagebau-Markt, Zimmermann, an der Stedinger Landstraße rund um Combi, und in der Stadtmitte an der Bahnhofstraße und im Norden an der Sinaburger Straße rund um Netto.

Als Einkaufsstadt wird Brake mit einem großen Angebot an Einzelhandelsgeschäften auch für die weitere Umgebung interessant. Der Einzelhandel engagiert sich, und Kundenfreundlichkeit zeichnet die Geschäfte aus.

Brake steht für: kurze Wege - guter Einkauf!

Brake Fairtrade

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